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Mit frischem Wind ins neue Jahr

Die erste Zahnpraxis der Zukunft in Düsseldorf steht und entwickelt sich weiter. Drei Monate nach der Eröffnung geht die ZAP*8 langsam in den regulären Praxisalltag über. Abläufe werden zur Routine, Prozesse optimiert, digitale Lösungen feingeschliffen und das Team wächst zusammen.

Mit Gesa Schmidt-Martens, Anja Feller Guimarães und Anna Bernhardt als Behandlerinnen, bildet die ZAP*8 ein umfassendes und modernes Leistungsspektrum ab. Von der Parodontologie und der Endodontie, ergänzt um hochwertigen Zahnersatz aus dem praxiseigenen Labor, über die ästhetische Zahnheilkunde bis zur Zahnstellungskorrektur und Sportzahnmedizin gibt es auch eine Business- und eine Kindersprechstunde. Zudem wurde das Team mit Seloua El Yahyaoui um eine weitere Assistenzkraft ergänzt und die Öffnungszeiten der Praxis ausgedehnt. So konnte sich die ZAP*8 in den ersten Januarwochen bereits über viele Neupatienten freuen.

Dabei ist die ZPdZ natürlich immer an ihrer Seite. Denn wir begleiten die Zahnmediziner und ihr Team nicht nur in der Gründungsphase, sondern auch in den nächsten Schritten und ihrem Praxisalltag – solange bis sie sich in ihrem Tun sicher und wohl fühlen. Besonders wichtig für unsere ZAP*8-Zahnärztinnen ist die Unterstützung bei Themen, mit denen sie sich als Angestellte in der Vergangenheit nicht auseinandersetzen mussten, die jetzt aber zum Pflichtprogramm gehören. Durch umfangreiche Coachings und Schulungen werden Prozesse von Beginn an richtig aufgesetzt, Strukturen eingespielt, Fehler vermieden, offene Fragen beantwortet und Unsicherheiten aus dem Weg geräumt. Hier helfen unsere Coaches den Zahnärztinnen von Anfang an eine effiziente Routine zu finden und trotzdem ihren eigenen Weg zu gehen.

Wir merken, dass hier ein großer Bedarf ist. Das Thema trifft im wahrsten Sine des Wortes den Zahn der Zeit, denn auch seitens der Öffentlichkeit ist das Interesse an der ZPdZ groß. Neben Presseanfragen, bekommen wir auch Nachrichten von Startups, die ihre digitale Lösung in der ZPdZ ausprobieren wollen, von Abgebern, die Unterstützung bei der Nachfolgersuche benötigen, von Zahnärzten, die ihre Praxen digitalisieren wollen und natürlich von jungen Zahnmedizinern, die sich für eine Niederlassung nach dem Konzept der ZPdZ interessieren. Hier sind wir in engem persönlichem Austausch und schauen, inwieweit wir im weiteren Verlauf des Projektes zusammenkommen können.

So wird es für Interessenten auch in 2020 wieder Seminare und Hospitationsmöglichkeiten für potentielle Existenzgründer und interessierte Zahnärzte geben, die auf unserer Website bekannt gegeben werden. Parallel dazu wollen wir nach der Eröffnung in Düsseldorf natürlich nicht stehen bleiben und beschäftigen uns deshalb gerade intensiv damit, das Konzept ZPdZ nachhaltig weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund ist momentan ein zweiter Standort in einer kleineren Gemeinde in der Konzeption. Hier gilt es nun, mit den verschiedenen Akteuren gemeinsam zu gestalten. Dabei stehen wir aktuell noch am Anfang und fokussieren uns auf ein Projekt nach dem anderen. Damit auch 2020 zu einem erfolgreichen Jahr für die ZPdZ wird.